Bau Eines Cruisers

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Diesen Herbst habe ich die Idee eines Cruiser Baus in die Tat umgesetzt - um mal auszuprobieren, wie sich dies auch fahren lässt, war die Idee, dies möglichst aus alten Velorahmenteilen aufzubauen.

Auf der Basis von bestehenden Velorahmen habe ich ein paar Skizzen angefertigt, wie sieht es aus, wenn ich einen Rahmen 10° oder 20° nach hinten kippe ?

So wird es im vorderen Teil zu hoch - also das ganze tiefer legen - und 20° nach hinten geneigt scheint mir zuviel zu sein:

Das Tretlager nicht zu tief und weiter nach vorne wie normal - so könnte es mal was ergeben - die Räder etwas kleiner - 24" :

Die Atomic Zombie Website gibt weitere Ideen, wie so ein Gefährt aussehen kann.

So habe ich mir aus alten Velos Rahmenteile und Komponenten zusammengesucht, welche noch für so ein Projekt brauchbar schienen - habe Rahmenteile ausgeschnitten und diese ausgelegt :

Da bei einem Velo Räder 26" inkl. Bremssockel an Gabel und Rahmen und V-Brakes noch brauchbar waren, habe ich der einfachheithalber das Projekt darauf angepasst.

In der Werkstatt habe ich sodann die Rahmenteile zueinander eingepasst.

Auf der Lötvorrichtung das zu verwendende Tretlagergehäuse eingespannt und die eingepassten Teile zugefügt und eingelötet.

Auch das Steuerrohr mit dem flacheren Winkel kann noch eingespannt und gelötet werden.

An der Gabel habe ich einen verlängerten Schaft eingelötet, ansonsten alles unverändert gelassen - hier mal bereits die Räder und den Vorbau mit Lenker eingebaut.

Im Vergleich zu meinem Bike sieht es weniger spektakulär aus wie angedacht - ausser dem deutlich sichtbaren flacheren Steuerwinkel mit der verlängerten Gabel.

Anschliessend den Rahmen etwas mit Spray die Farben nachgebessert, Komponenten aufgebaut und erste Probefahrt gemacht. Das Fahrverhalten mit dem Flachen Steuerrohr ist doch recht anders - aber der Cruiser lässt sich doch noch recht einfach fahren - zumindest habe ich schon 32 km darauf zurückgelegt.

Jetzt reizt es mich aber doch, eine etwas speziellere Form eines Cruisers zu bauen - etwas länger, noch flachere Gabel, tiefere Sitzposition - hier erste Skizzen - auch möglichst auf der Basis von alten Velorahmen.

Gotthard

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Wieder mal eine Passfahrt - auf den Gotthard - sei ja schon seit Anfang Mai offen - aber wohl nur die neue Strasse - die Tremola muss wohl auf Zusehen hin befahren werden - ja, genau, so wars auch heute - diesmal jedoch wurde die Sperre mit zusätzlichen Fahrverbots-Tafeln angezeigt. Nun, ich fahre mal soweit es geht - kann ja wieder umkehren, sollte die Strasse dann wirklich nicht mehr fahrbar sein - ich starte heute morgen um 8 in Airolo:
Es ist leicht bewölkt heute, aber doch recht warm - hier oberhalb Airolo blühen noch die Krischbäume.
Die Baustelle konnte passiert werden - war niemand an der Arbeit heute - das kann noch nicht der Grund für die Sperre gewesen sein.
Doch hier in einer Kehre weiter oben liegt der Grund für die Sperrung - aber noch kein Grund umzukehren, sondern das Velo vorbei zuschieben, auch bei den 2 - 3 Schneefeldern geht das problemlos.
Am höchsten Punkt der Strasse gibts doch noch imposante Schneemauern.
Wieder im Tal unten, bei Erstfeld - den Winter auf den Bergen zurückgelassen.
In Flüelen am See ist noch ein erfrischendes Bad angesagt - dann gehts im Zug zurück nach Zürich - war doch eine schöne Vormittags-Ausfahrt.

Lukmanier Im Winter

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Seit ein paar Jahren wird der Lukmanierpass im Winter offen gehalten, so dachte ich schon lange, da will ich also mal schauen, wie's da oben im Winter aussieht. Vor ein paar Tagen bin ich jetzt losgefahren, ab Disentis - wobei es war ja auch nicht wirklich Winter, aber immerhin gabs Schnee in der Gegend der Passhöhe und Eis auf der Strasse.
Auf der Staumauer des Lai da Sontga Maria - hier sieht es doch recht winterlich aus.
bei Disentis, meinem Ausgangspunkt, und unterhalb Curaglia, wo sich das Tal nach dem Durchfahren der Schlucht öffnet:
( In Curaglia letzte Gelegenheit was zu essen, oder einzukaufen )


ich fahre bis zum Stausee, nur im Tshirt bergauf - ist das wirklich Winter ? vorbei am geschlossenen Hotel Dalla Posta in Platta - ja kauft das niemand, und macht hier wieder was ? ( Tel. für Kauf-Interessenten : 079 636 76 04 )
Blick zurück oberhalb Sogn Gions - und Blick vorwärts - jetzt siehts doch etwa nach Winter aus - und die Staumauer ist auch schon zu sehen.


Mit gutem Willen sind auch Schneemauern zu finden - noch gehts 2 km durch die jetzt recht dunkle Gallerie - da die Fenster jetzt im Winter geschlossen sind - und schon beginnt die Südabfahrt ins Tessin.

In der obersten Region auch noch ziemlich weiss - und die Schneefräse wartet auf den nächsten Einsatz - doch in den Schattentälern hats teilweise Eisplatten - vom Schmelzwasser, das über die Strasse läuft ! bis hinunter unterhalb Camperio - hier rutsche ich auch mal aus und finde mich auf der Strasse liegend wieder - und kurz nach mir auch einen Töfffahrer.

bald geht die Fahrt weiter auf der kleinen Nebenstrasse an der rechten Talseite - in der nachmittäglichen Winter-Frühlings-Stimmung hinunter nach Biasca, von wo ich mit dem Zug nach Hause fahre.
Auf der Teletextseite 495 - Blatt 2 findet sich immer aktuell der Zustand des Lukmanier Passes - der Pass ist im Winter jedoch ab 18:00 geschlossen.

Buechenegg Pass

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Beim heutigen sonnigen Wetter, war eine Gelegenheit für eine der ersten Passfahrten in diesem Jahr. Erst an den Türlersee, der noch fast vollständig mit Eis bedeckt ist. Es ist wirklich ein schön sonniger Tag -die Pollenkätzchen der Haselsträucher sind bereits seit Tagen offen - also müssten auch die Blüten offen stehen - ich schaute mal genauer nach, und wirklich, da hat es überall offene, leuchtend rote Blüten.

Die Haselnuss-Blüten sind leuchtend rot, jedoch sehr klein - man muss schon nahe ran gehen, um diese zu sehen.
Die Buechenegg Pass Strasse hat von beiden seiten, je bis zur Hälfte ein schmales Trottoir, auf dem man auch gut Velofahren kann.
Auf dem Pass, immerhin auf fast 800m, hats auch nur noch an den Schattenseiten etwas Schnee - auf der Strasse schon gar nicht mehr. Über Zürich liegt eine Nebelglocke - da sieht man heute nicht hin - nicht mal bis hinüber zum Zürisee.

Velofahren Im Nahen Osten (?)

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Während unserers Aufenthalts von 3 Wochen im Nahen Osten hat mich auch interessiert, wie es da zum Velofahren ist.
In Beirut haben wir doch an 2 Tagen Velos gemietet und waren damit einmal in den Bergen und ein Tag am Meer entlang unterwegs. Auf einer langen Veloreise, so wird man auch durch Städte wie Beirut zumindest einmal hinein und wieder hinausfahren. Doch so da hineingeschneit war uns der Verkehr zu agressiv, und bei den 6-spurigen Strassen quer durch die Stadt, war es uns zu ungemütlich, also liessen wir uns an beiden Tagen mit einem Taxi aus der Stadt bringen und uns und die Velos am Abend wieder abholen.

Der Tag der Küste entlang war angenehm zu fahren, von Byblos aus nördlich, auf einer kleineren Küstenstrasse. Das Meer war noch 22° warm - schön zum schwimmen.

Es gab da auch mal eine Bahnlinie, von der Türkei / Syrien herkommend, der Küste entlang nach Beirut und weiter bis Haifa, aber seit dem Bürgerkrieg nicht mehr in Betrieb, teils ist das Trasse, auch Brücken noch zu sehen.


Nach der Küste hatten wir einen Zwischenhalt in Anjar, auf der Bekaa-Ebene ( eine Hochebene zwischen dem Libanongebirge und dem Antilibanon ) - da war es unmöglich, Velos zu finden, ich habe in fast jedem Laden da nachgefragt, und Leute auf der Strasse gefragt - aber das gäbe es hier nur im Sommer - aber hier wäre es eigentlich ideal gewesen zum Velofahren ( dachten wir zumindest - aber wir konnten es ja nicht überprüfen ).
So sind wir dann am nächsten Tag in einem Servicetaxi nach Damaskus (Syrien) weitergefahren - hier sind wieder mehr Velos im Stadtbild zu sehen, wenn auch überwiegend ältere Modelle:
Freiluft Reparaturwerkstatt auf dem Trottoir: doch in der Innenstadt und im Basar ist es einfacher, zu Fuss unterwegs zu sein, um alles anzuschauen:
in der Nähe von Damaskus ist die Stadt Malula, am Bergrand - hier wird aramäisch gesprochen, die Sprache wie zur Zeit von Jesus:

unser nächstes Reiseziel war Madaba in Jordanien - ausserhalb Amman, noch oberhalb des Toten Meeres gelegen, hier blieben wir eine Woche, für Ausflüge ans Tote Meer, für eine Schluchtenwanderung - lernten hier nette Leute kennen und hatten nach dem Sylvester-Abend in einem Restaurant mit Livemusik wohl fast einen Gehörschaden - ausgeschlafen am nächsten Mittag wars wieder gut.

Weiter südlich im Wadi Rum waren wir 3 Tage auf Kamelen unterwegs und übernachteten im Camp der Beduinen - das ist eine schöne Wüstengegend mit Felsigen Bergen rundum:
unser südlichster Punkt der Reise war in Aqaba erreicht : übers Meer Sicht nach Israel und Ägypten, ein paar km südlich Saudi-Arabien. Strand und Hafenanlagen sind hier dominant - doch immerhin auch mit Velomietstation an Strandnähe:



CycloSport Beirut Gemayzeh ( Werkstatt und Vermietung Bikes / Renner )
Beirut By Bike ( Velomietstationen in Beirut )
Wadi Rum - Sunset Camp

weitere Bilder im Album

20 Jahre JubiläUm Meines Tourenvelos

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Vor 20 Jahren - am 24.11.1990 war es soweit ! Ich konnte mein neues Velo in Zürich abholen und ( damals nach Winterthur ) nach Hause fahren. Im Frühling 1990 hatten wir uns entschieden, Tourenvelos von Fahrradbau Stolz nach Mass anfertigen zu lassen - dies nachdem wir diverse Velos begutachtet hatten - und dann klar wurde - nur hier werden für uns Velos gebaut, die unseren Vorstellungen entsprechen und für unseren Zweck - ein mehrmonatige bis mehrjährige Reise taugen werden.

Inzwischen bin ich 75'800 km mit diesem Velo gefahren, u. a. von September 1991 bis Juni 1993 - 20'000km auf einer grossen Reise durch Afrika - Australien - Südostasien - das Velo ist auch jetzt weiterhin ein tolles Velo für mich, das für mich stimmt, und mit dem ich gerne unterwegs bin - das Velo mit dem ich weiterhin am meisten unterwegs bin.

Mit diesem Tourenvelo bin ich auch jetzt jedes Jahr mehrere Tausend km unterwegs, inzwischen sind natürlich div. Komponenten neu dran, und der Rahmen wurde im 2007 neu beschichtet.
Bilder von der Auffrischung des Velos:

Ich hatte mir überlegt, ob ich 20 Jahre nach unserer grossen Veloreise, doch noch eine Dokumentation dazu machen soll. Ich könnte ja mit Start Ende August, fortlaufend nachtragen, so die Reise 20 Jahre später nochmals aufleben lassen - aber statt die Zeit am PC zu vertörlen wäre es aber allenfalls schlauer, einfach nochmals auf eine neue Reise zu starten ?

Nun, ich habe mal einen Anfang gemacht, mit einer neuen Website, mit ein paar Bilder und Beschreibungen, um mal schon eine Idee von unserer Reise zu erhalten.

am Vierwaldstättersee 2010 Anfang November auf dem Albispass

Sonne Und Schnee Im TöSstal

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Auf einer Ausfahrt gestern Vormittag war es anfänglich schön sonnig und alles leuchtete hell im Sonnenschein.

Von Winterthur aus bin ich das Tösstal aufwärts gefahren. Das Bild hier habe ich beim Sennhof gemacht.

Oberalp Lukmanier Zum Winteranfang

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Vor dem richtigen Wintereinbruch war ich gestern nochmals in den Alpen unterwegs. In Andermatt wars schon weiss und neblig, jedoch auf der ganzen Tour war kein Schnee auf der Strasse.


dank dem Leuchtturm ist die Passhöhe jetzt auch im Nebel zu erkennen - doch jetzt schien die Sonne mehr und mehr und der Nebel beginnt sich aufzulösen.

die Fahrt das Rheintal abwärts bis Disentis war recht kühl - das Val Medel zum Lukmanierpass schien nebelverhangen zu sein, was sich aber sofort änderte nach dem Durchfahren der Medelser Schlucht.

Schon bald kommt Platta mit dem Hotel dalla Posta in Sicht :

Leider wird dies Ende Oktober schliessen und ein Weiterbetrieb ist bis jetzt offen. Nach dem Mittagessen und einer Pause hier, fahre ich im Sonnenschein weiter - schon bald in kurzer Hose und Leibchen bis zum Staudamm - da weht ein kalter Wind und wärmere Kleider sind wieder nötig.

Die Fahrt hinunter ins Bleniotal ist doch noch recht warm für die Jahreszeit, herbstfarbene Lärchen leuchten goldig im Sonnenschein und das Teilstück auf der alten Passstrasse auf der Sonnenseite des Tales ist sehr schön zu fahren:

Im Tal unten wird dann bald mal Olivone sichtbar - die Veloroute führt jetzt auf der rechten Talseite erhöht durch Kastanienwälder und durch kleinere Dörfer und erreicht kurz nach Acquarossa das Tal und der Brenno wird auf einer eigenen Brücke für Velos überquert - jetzt folgen noch ein paar Kilometer bis zum Abschluss der Tour in Biasca.

weitere Bilder und Steigungsprofile Oberalppass
weitere Bilder und Steigungsprofile Lukmanierpass
weitere Bilder im Album : Oberalp Lukmanier

Glaubenbergpass

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Beim warmen Sommerwetter ist immer wieder mal eine Velotour in höhere Lagen angenehm - am Montag wars am Vormittag in den Voralpen des Entlebuchs auch noch voller Nebelschwaden über den Bergen - so dass es nicht so bald heiss wurde.

Der Glaubenberg ist zwar zu Beginn etwas steil - aber der 2. Teil ist dann weniger anstrengend - und durch Wiesen voller Blumen schön zu fahren.

Kurz vor der Passhöhe wechselt der Belag - ab jetzt Schotterstrasse : nebenan die Kantonswappen - jetzt wird alles klar : deshalb versucht der Kanton Obwalden so verzweifelt seine Steuergesetze so zu verändern, um Reiche anzulocken.

Zuoberst eine Warntafel : gewarnt wird vor Kühen, mit dem Hinweis, das Schäden nicht bezahlt werden : weiter unten stehen diese jedenfalls bereits mit gesenkten Hörnern zum Angriff bereit.

In Sarnen dann die Abkühlung im schön Gletscherwasser-farbenen Sarnersee!

Weiter fahre ich zum Alpnachersee - hier nochmals eine Abkühlung und dann über die Brücke nach Stansstaad - wird hier eigentlich der ganze Ort neu gebaut ? oder gibt es hier eine Kranausstellung ?

Ich fahre noch zum Bürgenstock hinauf mit schöner Aussicht über die verschiedenen Teile des Vierwaldstättersees : hier im Bild Blick hinüber zur Rigi:

Wieder am See unten, bin ich eben rechtzeitig zur Abfahrt des Dampfschiffes Uri in Beckenried - ich wechsle das Seeufer - und fahre noch die Uferstrasse von Vitznau nach Brunnen - das ist immer wieder ein schöner Abschnitt mit Ausblicken über den See.

weitere Bilder und Steigungsprofile vom Glaubenbergpass : 

Nufenen - Furka

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Am Donnerstag habe ich wieder ein Fahrt in die Alpen unternommen - zuerst über den Nufenenpass - bei der Ankunft in Airolo wars noch ziemlich bewölkt, obwohl doch ein sonniger Tag angesagt war - schon gut. so wirds nicht so heiss - wird es dann aber doch.

Start in Airolo nach 8 Uhr ( Anreise im Zug ab Zürich 6:09 - Zug 6:31 ) Die Passhöhe erreiche ich nach 11 Uhr - jetzt mit teilweise schon Sommerferienbeginn ist es schon recht belebt hier oben - so bleibe ich nicht lange, fahre mal gut 2km in Richtung Ulrichen, und hier die Seitenstrasse zum Griessee hinauf ( 2.2km ) - hier ist es angenehm ruhig und auch mit schöner Aussicht.

Nach dem Käsekauf, in der Alpkäserei, auf halbem Weg abwärts gehts weiter ins Rhonetal hinunter und der Rhone entlang talaufwärts nach Oberwald. Hier beginnt wieder die Steigung zum Furkapass. In Gletsch steht ein Zug der Dampfbahn Furka Bergstrecke - welcher dann weiter oben die Passstrasse kreuzt. Ab diesem Sommer ist wieder die ganze Bergstrecke befahrbar, und wird am 13. bis 15. August mit einem Fest gefeiert.

Vom Rhonegletscher ist immer weniger sichtbar - beim Hotel Belvedere könnte man zu Fuss zum Gletscher gehen - noch sind ein paar Kehren zu fahren bis zur Passhöhe.

Hinunter nach Andermatt und weiter das Reusstal bergab nach Erstfeld wird die Fahrt durch den Gegenwind öfters ziemlich gebremst - so dass auch dieser Teil der Fahrt niochmals einen gewissen Kraftaufwand erfordert. So fahre ich in Erstfeld nachdem Halt bei der Bäckerei zum Bahnhof und lade das Velo zur Rückfahrt in die S-Bahn ein.

Steigungsprofile, Bilder, Kartenausschnitt usw. über folgende Links : 

Thurtal Und Nussbaumersee

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Gerstern Nachmittag bin ich der Thur entlang und hinauf nach Iselisberg gefahren. Hier mit schönem Ausblick über das Tal und durch die Rebberge.

In der Gegend gibt es auch blühende Rabarberfelder

Am Nussbaumersee wars Zeit für eine Abkühlung - doch das Wasser ist schon erstaunlich warm ! Es war richtig angenehm um zu schwimmen - den ganzen See für mich alleine !

Ibergeregg Und Duftendes Heu

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Heute Vormittag habe ich wieder eine Runde über die Ibergeregg gemacht. In den höheren Lagen blühen noch die Schlüsselblumen.

 

In der Ebene hinter dem Sihlsee blüht der Hahnenfuss und nicht mehr die Märzenglöggli.

Am Sonntag und Montag habe ich ganz intensive Velofahrten erlebt. Überall wurden die Wiesen gemäht und das Gras an der Sonne getrocknet, so dass es vielerorts ausserordentlich duftete ! Nach der langen Regenperiode war dies sehr angenehm.

 

 

 

Piano Die Sale

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Wieder mal habe ich die Rundfahrt ab Locarno über den Piano die Sale gemacht. Diese Tour ist führt zuerst durch das Centovalli bis zur Grenze bei Camedo, weiter durch das Val Vigezzo bis Malesco. Hier ist die Abzweigung zum Piano di Sale und dann hinunter nach Cannobio an den Lago Maggiore.

 

weitere Bilder zur Rundfahrt durchs Valle Cannobina:

Es Wird FrüHling

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Auf der Fahrt heute morgen zur Arbeit, bin ich via Oberalbis und durch den Sihlwald gefahren. Die Kirschbäume blühen und die Wiesen beginnen gelb zu blühen.

 Auf dem Oberalbis ist die Sicht  auf den Zugersee und die Berge durch den Dunst beschränkt. Durch den Sihlwald fahre ich dem Hang entlang. Teilweise ist der ganze Waldboden mit Bärlauch bewachsen.

Weiter talwärts ist dann der Waldboden voll von austreibenden Buchen-Sämlingen. Diese sehen lustig aus, vorallem, wenn noch die ganze Nussschale oder die Bucherkerschale über dem aufkeimenden Blatt steck. sie sehen aus wie Zwerge.

Hier, an wohl geschützterer Lage sind auch die Blätter an den jungen Buchen bereits entfaltet und leuchten hellgrün in der Sonne - das ist für mich immer die schönste Zeit des Jahres im Wald.

 

 

Um Den Bodensee Im FrüHling

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Kurzfristig entschlossen wir uns vor 10 Tagen zu einer Umrundung des Bodensees - jetzt im Frühling geht das noch ganz locker - ohne Stau auf den Radwegen. Eigentlich war eine Tour im Tessin und südlich davon angedacht - doch infolge der Wetteraussichten - haben wir den Reiseplan ganz kurz vor Abreise, 1/2 Stunde vor Zugsabfahrt geändert - unser Startpunkt wurde somit Seuzach - am Ende der S12 - die Anreise also ein paar Stunden kürzer und ein Start mit Besuch der Bäckerei in Seuzach ist immer ein Touranfang wert.

Von Seuzach erstmals an den Rhein bei Ellikon und dem Rhein aufwärts folgend bis an das Seeende bei Stein - hier gegen Abend dem See entlang bis Radolfzell.

In den folgenden Tagen umrundeten wir den See komplett ( etwa 240 km ) plus noch 2 Tagesausfahrten von Nonnenhorn aus, ins Hinterland des Sees, ins Allgäu, mit den Orten Ravensburg, Tettnang ( mit den Hopfenfeldern ), Achberg.

Am 6. Tag fahren wir wieder durch Stein am Rhein, und nochmals dem Rhein entlang via Schaffhausen, Rheinfall und Jestetten - Rafz bis Eglisau.

Dies war eine gelungene Frühlingstour - mit einigen sonnigen, warmen Tagen - die 2 letzten Tage eher kühler, und ein paar Regentropfen.

->  weitere Bilder und Infos zur Tour: