Vulkan Radweg

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vor letztem Wochenende waren wir ein paar Tage in Deutschland, Hessen unterwegs, unter anderem sind wir den Vulkan Radweg gefahren. jetzt im Herbst war das sehr schön, immer viel Laub auf dem Weg und die Herbstfarben, und noch angenehm warm und sonnig. Der Vulkan Radweg startet nördlich von Frankfurt, und führt über den Vogelsberg 580m über Lauterbach nach Fulda. weitere Bilder entlang des Vulkan Radweges

An Die Sonne Auf Dem Albis

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kaum zu glauben, solange man unten im Nebel sitzt, aber heute ( Samstag 17.12.) war es entlang des ganzen Albisgrates sonnig. Nur für ein paar Abschnitte des Weges taucht man in den Nebel ein, aber bald gehts wieder aufwärts an die Sonne und mit fantastischem Ausblick über das Nebelmeer !
vom Rauhreif, der von den Bäumen fällt, gibt es oftmals wie Schneeschichten am Boden.
hier die gesamte Bildergalerie Albis 17-12-2016
( ist einfacher hier anzuschauen, da kann man sich durchklicken )
wir folgten dem Albisgrat bis zum Albispass, die Passstrasse hinunter in Richtung Türlersee, und schon bald taucht man wieder in die Nebelsuppe ein.

4 Seen, 2 PäSse : Ibergeregg Und Raten

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Ich bin heute morgen in Arth-Goldau gestartet. Schon nach kurzer Zeit fahre ich entlang dem Lauerzersee... und wo ein See ist, da ist auch ein Badeplatz nicht weit. somit das erste Bad im Lauerzersee - es war aber fast zu warm, nicht wirklich erfrischend !
Schwyz durchquere ich ca. um 8:15, somit werde ich, mit Kaffeepause in Rickenbach, die Passhöhe etwa um 11 Uhr erreichen. doch es gibt kein Kaffee - Betriebsferien der Bäckerei! oberhalb Rickenbach, bevor die Strasse in den Wald eintaucht, noch ein Ausblick auf Vierwaldstätter- und rechts den Lauerzersee.
jetzt beginnt es zu regnen - für Abkühlung ist somit gesorgt, bis halb auf die Ibergeregg hinauf. der Mythen ist durch den Nebel und Regen knapp sichtbar ich warte mal einen heftigeren Regenschauer unter einem Baum ab - hier hat es Einbeeren - Tollkirschen! nochmals Ausblick ins Tal zurück alles ist grün und saftig Im oberen Teil dann das Passstrassenfeeling blühender Mauerpfeffer - die Landschaft und die Blumen sind jetzt ganz anders wie im Frühling, wie hier im April 2009 In der Käserei Altberg kaufe ich einige Portionen Käse, Joghurt und Butter - im heutigen Wetter kommt das gut nach Hause auch eine Schnecke ist unterwegs zwischen den Glockenblumen doch noch einen kleinen Snack kurz vor der Passhöhe doch noch ein Loch im Nebel, das die Sicht auf den Mythen freigibt auf der Ibergeregg scheint kurz die Sonne jetzt bergab durch lockeren Wald Ausblick auf den Sihlsee bei Euthal Sihlsee Badeplatz - danach hinunter nach Biberbrugg und wieder aufwärts auf den Raten Ausblick vom Raten, hinunter zum Ägerisee der Ägerisee - hier mein 3. Bad zum Abschluss noch ein Bad im Zugersee - die Rigi ist weiterhin Wolkenverhangen.
das war heute trotz mal aufkommendem Regen eine schöne Rundfahrt

FrüHlingsausfahrten

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an einzelnen Tagen liess sich doch immer mal eine Ausfahrt unternehmen.
Die Rapsfelder blühen auch bereits, wie hier im Reusstal bei Mühlau: An der Limmat finden Schwäne Nistplätze: unterwegs entlang der Aare, die Wälder werden jetzt schön frühlings-grün: bereits wars genügend warm für ein kühles Glace: sieht aus, wie wenn wir auf grosser Velotour wären, dabei haben wir nur im Hero Shop in Lenzburg was eingekauft. für die nächste schöne Ausfahrt sind erst wieder ein paar Tage zu warten.

Velotour Auf Kuba, Im Westen

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Auf unserer Ferien-Velo-Tour auf Kuba von Mitte Januar bis Mitte Februar bereisten wir den Westteil der Insel.
Frühstück im Grünen: wir sind in den Tropen : mit frischen Früchten ( hier Guaven, Ananas und Papaya ) Ankunft Havanna und bis in die äusserste Westspitze, nach Cabo San Antonio und wieder zurück. Durch die Berge, möglichst auf Nebenstrassen - diese sind oft steil auf und ab, dafür ohne Verkehr. Wenn wir Abends so unser Ziel erreichen, haben wir wieder einen Sieg errungen, wie schon Che wusste. Ochsengespanne sind ein alltägliches Transportmittel Mitte Januar war das Wetter eher kühl und nass, für die ersten 10 Tage, die Auswirkung von El Niño ist hier gut spür- und erlebbar. ( Hintergründe von El Niño, von Meteo Schweiz ) Östlich von Havanna erreichten wir nur die Playa del Este, dann suchten wir bessers Wetter im Westen, beschränkten uns auf den Westteil von Kuba, sind dafür bis zum Cabo San Antonio gefahren. hier mal ein paar Bilder aus den Bergen: ( und den Strassen ) Von San Diego de Núñes (bei Bahía Honda) in Richtung Soroa, durch die Sierra Rosaria die Strasse wird durchaus ab und zu ausgebessert, zum Velofahren angenehm: bei den Cueva de los Portales Eine Nebenstrasse in Richtung Viñiales: Fruchtstände entlang der Strasse: in diesem Dorf ist ein Fest am Wochenende der Strand bei Cabo San Antonio Nebenstrasse mit alten Brücken: ( bei Guane ) am Vormittag in Consolación del Sur: unterwegs: und zurück wieder bis Havanna: so kamen doch auch 1160 km zusammen. auf der Autobahn um Havanna, 6 Spuren, Fussgänger, Velofahrer, Ochsenwagen, alles ist hier unterwegs, oder Rinder werden quer über die Autobahn getrieben. ( auf den Hauptstrassen ist doch auch ein Verkehrsaufkommen, das uns möglichst auf die Nebenstrassen ausweichen liess : auch wenn die Anzahl der Autos nicht so heftig ist wie bei uns, man riecht diese dafür umso intensiver ) weitere Bilder finden sich hier

Albis

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Zum Jahresanfang befahre ich wieder die Passstrassen in der näheren Umgebung, auch für die nächsten Tage ist noch kaum Schnee angesagt - da war es im Januar 2010 einiges weisser. am 2. Januar bin ich trotz Nebel auf den Oberalbis gefahren - die Aussicht zum Zugersee war nicht so grandios wie sonst, wie z.B im Februar 15, aber immerhin, hat es dann nur geregnet und noch nicht geschneit. gestern bin ich von Langnau aus über den Albis gefahren - am Nachmittag begann die Wolkendecke aufzureissen. Die Wiesen waren in den oberen Lagen noch schneebedeckt. Ausblick entlang der Albiskette nach Zürich die Passhöhe kommt in Sicht Ausblick von der Passhöhe über den Zürichsee und Zürich Ausblick nach Osten über den Zürichsee - hier ist es noch Wolkenverhangen auf der Passhöhe Ausblick auf die Sonnenseite des Passes Ausblick in die Berge und auf den Zugersee bei Hauptikon - links Zugerberg, in der Mitte die Rigi, rechts Stanserhorn

Future Bike - Testparcours Im Verkehrshaus Luzern, Mit Weltrekord

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Seit Anfang Woche, noch bis 24. Oktober, können auf einem Testparcours im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern verschiedene Liegeräder und Trikes ausprobiert werden. Insbesondere die Trikes sind sehr beliebt, diese sind unproblematisch zu fahren - auch wer sich auf ein 2-rädriges Liegerad wagt, wird bald schon auf dem Parcours selbständig unterwegs sein. die Gelegenheit, doch mal ein spezielleres Velo auszuprobieren, das Feeling darauf zu spüren.
der Start zum Testparcours ist auf dem Gelände des Verkehrshauses, unter der Coronado aufgebaut: Anlass für diese Sonderausstellung ist das 30-Jahre Jubiläum des Vereins Future Bike CH - an der Ausstellung werden Fahrzeuge aus fast 100 Jahren gezeigt, wie immer wieder am Fahrrad bezogen auf die erreichbare Geschwindigkeit, neue Techniken ausprobiert wurden - vieles zur Verbesserung der Aerodynamik, also Verringerung des Luftwiderstandes beim fahren. es sind mehrere Weltrekord Fahrzeuge ausgestellt - mit vollverschalten Velomobilen sind auch weit höhere Geschwindigkeiten erreichbar. weitere Infos unter : futurebike.ch
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
Luzerner Zeitung Online : die Schnellsten Velos der Welt
Ein Weltrekord wird in diesen 2 Wochen auch aufgestellt : alle Besucher können daran teilnehmen : 5m sind zurückzulegen auf dem 'Keinrad' Wie das geht, schaut am besten selber vorbei und nehmt teil, versucht Euren Weltrekord zu erreichen!

Ibergeregg

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bereits wurde es herbstlich und kühl, eine Passfahrt wollte ich noch unternehmen, aber nicht ganz in die Alpen hinein. so bin ich am 1. Oktober von Schwyz aus auf die Ibergeregg gefahren, es sind doch auch 1000 Höhenmeter. nach Wetterprognose und Webcams sollte es im obersten Teil sonnig sein. in Schwyz wars vollständig bedeckt, so halb kühl, ich fahre los, bergauf wird es mir nicht kalt werden.
Ausblick von oberhalb Rickebach nach Brunnen / Vierwaldstättersee: im Bereich über 1000m wird die Nebelsuppe recht dicht : auf der Passhöhe, tatsächlich, hier scheint die Sonne : Nebelschwaden ziehen von der Schwyzerseite über den Kamm: bergab nach Oberiberg bin ich bald wieder unter der Nebeldecke, aber doch immer auch einige Stellen mit blauem Himmel. am Badestrand, am Ende des Sihlsees, kurz vor der Staumauer, schwimme ich im See, das Wasser ist wärmer als die Luft: weiter fahre ich nach Biberbrugg, dann hinauf zum Raten, auf einem Waldweg, und bergab zum Ägerisee und Zugersee - erst hier nochmals ein Bad im See, und dann noch nach Hause - so ergab die Tour auch 1400 Höhenmeter und 85 km.

Rundfahrt Stilfserjoch Ofenpass

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Start unserer Rundfahrt war in Scoul - somit erst das Inntal abwärts bis Martina und ab hier dann aufwärts zum Reschenpass. gleich nach der Passhöhe folgt der Reschensee für eine Abkühlung: am ersten Tag fahren wir das Südtirol abwärts bis zur Einmündung des Tales zum Stilfser Joch. Früh morgens fahren wir am 2. Tag los, die berühmte Strecke mit den 48 Kehren vor uns: unterhalb der Franzenshöhe ist die Hälfte der Kehren erreicht und die weiteren sind schön sichtbar: immer weiter bergauf, bei Kehre 1 ist es beinahe geschafft: auf dem Stilfserjoch ist einiges los: jetzt abwärts zum Umbrail Pass: jetzt ist die ganze Umbrail Passstrasse geteert, lange war ja ein Teil noch Naturstrasse: an diesem sonnigen Montag, fahren wir noch hinunter nach Santa Maria im Münstertal.
am 3. Tag gehts wieder aufwärts, auch wieder früh morgens zum Ofenpass: die Strasse durchquert den Nationalpark: diese 3 Tage ergaben eine schöne Rundfahrt, welche ich vor 24 Jahren ( in umgekehrter Richtung ) bereits einmal gefahren bin.

mehr Bilder und Infos, Steigungsprofile über die verlinkten Seiten im Text, hier nochmals zum : Stilfser Joch

FrüHlingsfarben

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Diesen Frühling sind die Farben, wenn denn mal ein sonniger Tag ist, sehr intensiv. Das frische grün von den Buchblättern wenn die Sonne durchscheint. In Rheinfelden ist Frühling, wenn die Velos wieder durch die Marktgasse rasen, gemäss Spruch am Fenster eines Cafes. am Steinhauser Weiher an der Limmat blühender Raps, bei Altreu blühende Kirschbäume an der Aare die Störche sind am brüten, in Altreu Spaghetti mit Bärlauch-Pesto im Restaurant Fischerstube in Altreu - sehr zu empfehlen ! weiter der Aare entlang am Uferweg in Olten Gänse und Gänslein am Zugersee am Haselbach vom Oberalbis, Blick über den Zugersee, zum Stanserhorn

Auf Den Oberalbis

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Am Donnerstag Nachmittag habe ich noch eine Ausfahrt auf den Oberalbis unternommen. Schöne Aussicht in die Berge, über dem Zugersee allerdings Nebel.
Hier auf einer Höhe von 850m ist der Schnee an der Oberfläche genoppt, kristallisiert und knirscht.

Um Den Lago Maggiore + Stellungnahme Der SBB Zum Veloselbstverlad ZüRich-Gotthard

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für den 27. + 28. Januar waren 2 sonnige Tage, und tagsüber bis 12°C am Lago Maggiore angesagt, so dass wir uns für eine Rundfahrt um den See entschlossen. Wir wundern uns, dass der erste Interregio von Zürich ins Tessin jetzt ein Neigezug ist. Bereits im Zug sitzend, stellen wir fest, dass der ehemals Interregio von Zürich 6:09 nach Locarno jetzt eben ein ICN nach Lugano ist, jetzt im Winter kein Problem, unsere 2 Velos sind wohl die einzigen im Zug - dafür sind wir 1/2 h früher in Bellinzona, allerdings hier umsteigen nach Locarno - worauf wir uns entschliessen gleich ab Giubiasco mit dem Velo loszufahren.


Antwort vom 5.2. auf meine Anfrage an die SBB, zum Veloselbstverlad z.B. nach Airolo :
Veloselbstverlad Zürich - Gotthard
Danke für Ihre Rückmeldung vom 1. Februar bezüglich den Möglichkeiten des Veloselbstverlads von Zürich Richtung Gotthard. Über Ihre Rückmeldung haben wir unsere Qualitätskontrolle informiert und nachfolgende Informationen dazu erhalten.

Auf Grund der EXPO Milano wurde der Fahrplan 2015 vorübergehend angepasst. Durch diesen halbjährigen Grossanlass wurden die Prioritäten zu Gunsten unseres primären Transportauftrags auf den Personentransport gelegt. Es trifft zu, dass dadurch der Veloselbstverlad auf dieser Route eingeschränkt ist, da zwischen Zürich und Arth-Goldau die während der Fahrradsaison reservations- pflichtigen ICN benutzt werden müssen. Dadurch stehen um 6 09 Uhr ab Zürich HB lediglich 6, in den drei nachfolgenden Verbindungen jeweils 12 Veloplätze zur Verfügung. An Samstagen besteht mit dem IR 2413 um 8 32 Uhr ab Zürich eine Direktverbindung mit Halt in Airolo. Bei diesem Zug besteht ein sehr grosses Angebot mit Velohaken ohne Reservationspflicht.
Wir danken Ihnen für die Gelegenheit unserer Stellungnahme sowie die Benützung unserer Angebote.

Freundliche Grüsse
Kundendienst Region Zürich

weitere Beschreibung und Bilder >>>
am Abend für die Rückfahrt nach Zürich bestehen nachwievor die Interregio-Verbindungen:
Locarno ab 16:47, Cadenazzo 16:58, Bellinzona 17:06, Biasca 17:19 -> Zürich 19:51
ebenso : 18:47 -> Z 21:51 ( oder früher 14:47 )

Entlang Dem VierwaldstäTtersee

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bei dem schönen Wetter am Freitag starteten wir unsere Ausfahrt in Flüelen, um entlang des Vierwaldstättersees zu fahren, der Föhn war allerdings nicht so konstant wie im Wetterbericht, so war es auch abwechselnd sonnig oder wieder teilweise bewölkt - das Cafe bei der Schiffstation in Flüelen war allerdings geschlossen, so sind wir eben gleich losgefahren. der Veloweg führt erst entlang dem See, im ersten Tunnel allerdings ist der Veloweg innerhalb des Autotunnesl geführt, schon erhöht wie ein Trottoir, aber doch etwas gewöhnungsbedürftig, bei all dem Verkehr, der hier nah an einem entgegenbraust! sind diese 400m überstanden, wird es nur noch besser, bis Sisikon jedenfalls, der Veloweg führt jetzt schon auf aussichtsreicher Höhe über dem Abgrund, auf den alten Strassen, durch schmale Tunnels und schönen Aussichten auf den See und die Berge. Ausblick auf Sisikon und in der Ferne bereits Brunnen nach einem Kaffee in Sisikon im Dorfladen und zugehöriger Stärkung, hat der Wind die aufkommenden Wolken alle verjagt und es ist schön sonnig und wird immer wärmer Föhn würde eigentlich Südwind bedeuten, wie man hier gut sieht, weht der Wind genau in die entgegengesetzte Richtung die Strecke von Sisikon bis Brunnen lässt sich problemlos auf dem seeseitigen Trottoir fahren, das auch durch die Tunnels durchgehend geführt ist, teilweise sogar als Veloweg ausgebaut, teils halt nicht, macht nichts. Ausblick über den See, vor Brunnen, in Richtung Luzern, mit dem Pilatus In Brunnen, Blick über den Urnersee auch an den Mythen fahren wir vorbei, und bleiben entlang dem Seeufer hier folgt eine schöne Strecke nach Gersau und bis Vitznau, immer etwas erhöht und gute Sicht auf den See - jetzt im Winter sind die Aussichten sogar besser wie im Sommer. (mit dem Laub auf den Bäumen ist viel weniger sichtbar) die Strecke von Flüelen bis Weggis, etwa 32km, ist schon fast ein wenig wie die Great Ocean Road in Victoria, Australien, nicht mit dem warmen Meer und den Wellen, dafür schöne Ausblicke in die gegenüberliegenden Berge. nochmals schöner Uferweg von Vitznau bis Weggis ab Weggis führt die Strasse nicht mehr dem Ufer entlang, und ab Küssnacht zurück in Richtung Zugersee und Zug ist es nur noch ein Abspulen von km, um nach Hause zu kommen. Die Hinfahrt hatten wir die Velos in der S-Bahn mitgenommen, von Zug bis Flüelen, das geht ganz unkompliziert.

Along Lake Lucerne

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the beautiful weather on Friday we started our tour in Flüelen to ride along Lake Lucerne, but the southern wind ( called 'Föhn') was not as constant as the weather forecast, so it was alternately sunny or again partly cloudy - the cafe at the pier in Flüelen was however closed so we just ride on. the bike path leads first along the lake, in the first tunnel, however, the bike path is performed within the cartunnel, is on a sidewalk, but needs getting used to, with all the traffic that rushes towards you, just close to you! when these 400m are over, it will all get better until Sisikon, the bike trail leads now to a promising height above the abyss, the old roads, through narrow tunnels and beautiful views of the lake and the mountains. View of Sisikon and in the distance already Brunnen for a coffee and snack in Sisikon in the village shop, the wind has driven out all the clouds and it's nice and sunny and getting warmer 'Föhn' would actually mean southern wind, as you can easily see here, the wind blows exactly in the opposite direction the route from Sisikon to Brunnen easily go on the seaside sidewalk, which is guided throughout by the tunnels, sometimes even extended as a bike path, some just do not, does not matter. View of the lake, in front of Brunnen, in the direction of Lucerne, the mountain Pilatus In Brunnen, overlooking the Lake of Uri also the 'Mythen' ( mountains) we pass, and stay along the lake shore here is a nice track to Gersau and to Vitznau, always slightly increased and with good views on the lake - now in winter, the outlook is even better than in the summer. (with the leaves on the trees is much less visible) the route from Flüelen to Weggis, about 32km, is almost a little like the Great Ocean Road in Victoria, Australia, not with the warm sea and the waves, but beautiful views of the mountains opposite. again beautiful riverside trail from Vitznau to Weggis from Weggis, the road leads not along the shore, and from Küssnacht back towards Lake Zug and Zug-town it is only just miles to get home. The way out we had taken the bikes in the S-Bahn, from Zug to Flüelen, this is quite easy and straightforward.

Ich Baue Mir Ein Bahnvelo Teil 1

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Kürzlich verspürte ich Lust, wieder mal auf der Bahn zu fahren, resp. für nächste Saison mir ein Velo zusammenzustellen und im Verlauf des Sommers doch ab und zu einige Runden zu drehen.
wie ich eben feststelle, liegen meine 2 Einführungsabende auf der offenen Rennbahn in Zürich schon 4 Jahre zurück, ( dachte noch es wären 2 Jahre ) dank Blogeintrag ist dies jedoch genau festgehalten. Also begab ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Rahmen. ( Ich brauche ein Bahnrad, um damit einzelne Tage im Jahr zu fahren, ich will dies nicht als Wettbewerb machen, werde auch nicht tausende von km darauf fahren, brauche also weder ein besonders leichtes noch ein wirklich exakt Super-Bahnrad ) Ich stelle mir vor, ein Rahmen von einem Renner soll die Grundlage sein, auch wenn ein richtiges Bahnrad eine leicht andere Rahmengeometrie hat ( Wikipedia )
schon bald wurde ich fündig, ein Mondia-Rennrahmen, soweit sieht alles noch gut aus am Rahmen und Gabel, auch der Lack hat nicht allzuviele Beschädigungen:

I am building a track bicycle - part 1
Recently I felt like to go again on the track, respectively for next season I started to assemble a bike to ride some rounds on the oval next summer
I have the experience of 2 Introduction evenings on the open racetrack in Zurich ( four years back ) : read thisblog post. So I went in search of a suitable frame. (I need a bike in order to ride a few days of the year, I will not make it as a competition, will not go thousands of miles on it, so there is no need neither for a particularly light or a super-bike ) I imagine a frame from a roadbike should be the base, even if a real trackbike has a slightly different frame geometry ( Wikipedia )
I soon found one, a Mondia roadbike frame, so far everything looks good on the frame and fork, and the paint does not have too many damage:
Ich entferne alle überzähligen Teile, wie Bremsen, Schaltung und deren Verkabelung, Kettenblätter, Kette - putze alles, setze mal provisorisch 2 Räder ein, und es sieht schon beinahe wie ein Bahnrad aus:
I remove all unnecessary parts such as brakes, gears and their wiring, chainrings, chain - clean the parts, put in 2 wheels, and it already looks almost like a track bike: dieser Rahmen hat eine Rahmengrösse von 60 cm, eigentlich richtig für mich, auch 56 oder 58 wären ok, mit diesen provisorisch eingesetzten Rädern ( 28" ) liegt die Tretlager-Achse knapp 260 mm über Boden - ist bei einem Bahnrad eher bis 10 mm höher, mal schauen, ob dieser Rahmen sich noch verwenden lässt. Ich muss mal mit etwas voluminöseren Pneus probieren, etwa 28-622, und das Hinterrad weiter vorne ( = leicht weiter unten ) im Ausfallende einsetzen.
Es muss ein Rahmen sein, mit den Ausfallenden, dass das Hinterrad möglichst wagrecht verschoben werden kann, um die Kette zu spannen
was ich noch brauche, ist eine Hinterrad-Nabe für Starrlauf, für 1 aufgeschraubtes Ritzel, diese haben 120mm Einspannbreite, eine 1-fach-Kurbel, mit 170 mm Kurbelarm, und die Kettenblätter / Ritzel.
This frame has a frame size of 60 cm, actually right for me, even 56 or 58 would be ok. With these wheels (28 "), the bottom bracket axle is just 260 mm above the ground - should be higher for a trackbike, let's see whether this frame can still be used. I'll try with bulkier tyres, about 28-622.
There must be a frame with dropouts that the rear wheel can be moved horizontaly - to adjust the tension of the chain
what I need is a rear wheel hub for fixed gear, for 1 screwed-on sprocket, these have 120mm width, a crank for 1 chainwheel with 170mm crank arms and the chainrings / sprockets.